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29.03.11 17:55 Uhr

 

Schwindel

Behandlungsstudie zu Schwindelattacken macht Mut

Quelle: djd

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Unerklärbare Schwindelanfälle sind bei älteren Menschen ein häufiger Grund für den Arztbesuch. Obwohl sie meist nur wenige Momente anhalten, leiden die Betroffenen massiv unter den Symptomen. Diese reichen von leichtem Schwanken bis hin zu heftigem Drehschwindel mit Orientierungsverlust oder starker Übelkeit.

Unerklärbare Schwindelanfälle sind bei älteren Menschen ein häufiger Grund für den Arztbesuch. Obwohl sie meist nur wenige Momente anhalten, leiden die Betroffenen massiv unter den Symptomen. Diese reichen von leichtem Schwanken bis hin zu heftigem Drehschwindel mit Orientierungsverlust oder starker Übelkeit. Was Schwindelpatienten besonders zu schaffen macht, sind die Unsicherheit und die Angst vor der nächsten Attacke. Ohne Vorwarnung kann es jederzeit wieder passieren: bei der Arbeit, beim Einkaufen, auf der Toilette oder beim Spaziergang. Von den über 65-Jährigen ist Schätzungen zufolge jeder Dritte schon mindestens einmal Opfer einer Schwindelepisode geworden. Mediziner schreiben diese Häufung altersbedingten Abbauprozessen im Körper und typischen Alterserkrankungen zu.

Der Leidensdruck ist groß

In vielen Fällen kann bei den Schwindelpatienten keine klare Ursache und oft auch keine geeignete Therapie für die Beschwerden gefunden werden. Die Ärzte sprechen dann von unspezifischem Schwindel. Der Leidensdruck ist groß, denn manche Schwindelpatienten trauen sich kaum mehr alleine aus dem Haus. Doch eine jüngste Studie macht Mut: Besonders in der Behandlung des unspezifischen Schwindels ist der Einsatz von natürlichen Komplexmitteln vielversprechend. So fördert die Kombination natürlicher Wirkstoffe wie Cocculus (Kokkelskörner), Conium (Schierling), Petroleum und Ambra, beispielsweise enthalten in Vertigoheel, die Durchblutung kleinster Gefäße. Die Behandlungsstudie wurde in Deutschland in 183 Allgemeinarztpraxen durchgeführt. Über 2.000 Patienten mit unklaren Schwindelsymptomen und bekannter Arterienverkalkung nahmen teil.

Bessere Alltagsbewältigung

Besonders im Verlauf der ersten drei Monate zeigten sich bei 1.991 Patienten deutlich positive Veränderungen hinsichtlich ihres Schwindels. Die Anzahl, Dauer und Stärke der Schwindelanfälle reduzierten sich erheblich. Dadurch waren die Patienten wieder besser in der Lage, ihren Alltag zu bewältigen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Therapie mit Vertigoheel unspezifischen Schwindel erfolgreich behandeln und damit die Lebensqualität spürbar verbessern kann.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Was tun, wenn der Schwindel kommt?

Betroffene sollten sich möglichst mit erhöhten Beinen hinlegen und versuchen, mit den Augen einen festen Bezugspunkt zu fixieren. Dabei langsam und gleichmäßig atmen - zu viel oder zu wenig Sauerstoff im Gehirn verstärkt den Schwindel. Ist eine morgendliche Kreislaufschwäche die Ursache, kann eine Tasse Kaffee hilfreich sein. Grundsätzlich gilt: Bei wiederkehrenden oder anhaltenden Schwindelanfällen neben dem Hausarzt unbedingt einen Neurologen oder HNO-Arzt konsultieren. Eine gute Beschreibung der Symptome, Häufigkeit und Dauer erleichtert die Diagnose enorm.
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