Ihr Standort:    Start » Fit & Gesund » Erkrankung
Schrift:      grösser   kleiner   normal

17.08.14 09:08 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Hauptsache fit im Kopf

Die geistige Leistungsfähigkeit mit natürlicher Hilfe unterstützen

© Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V./thx

Sportstudio, Schwimmbad, Walkingstöcke: Es gibt viele Möglichkeiten, sich im fortgeschrittenen Alter fit zu halten - und sie werden mehr denn je von vielen Menschen genutzt. Inzwischen weiß man, dass ein reger Lebensstil nicht nur Bewegungsapparat und Herz-Kreislauf-System stärkt, sondern auch die Vitalität im Kopf positiv beeinflusst. Reaktionsvermögen, Gedächtnis und geistige Flexibilität profitieren enorm von körperlicher Aktivität. Dennoch sollte das Gehirn zusätzlich gezielt gefördert werden, um es lange leistungsfähig zu erhalten und eventuellen Erkrankungen bestmöglich vorzubeugen.

09.10.11 19:08 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Psoriasis-Patienten profitieren von Milchschorf-Therapie

Experteninterview mit Professor Dr. med. Dietrich Abeck

Herr Professor Abeck: Sind Kopfhautprobleme bei Psoriasis-Patienten besonders häufig? "Ja, das ist bei Psoriasis generell ein Problem. Auch Verlaufsformen der Psoriasis mit ausschließlichem Befall der Kopfhaut sind möglich. Auch das seborrhoische Kopfekzem zeigt ähnliche Erscheinungen." Erschienen Ihnen die bisher angewandten Methoden der Lösung von Kopfhautschuppen bei Psoriasis als verbesserungswürdig? "Ja, denn die übliche Vorgangsweise - nämlich eine Creme über Nacht aufzutragen - ist nicht gerade ideal.

03.10.11 19:55 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Zähne: Mit dem Atem ins Reine kommen

Zähneputzen allein hilft bei Mundgeruch oft nicht

© Foto: djd/meridol Forschung

Wenn Freunde und Kollegen plötzlich auf Abstand gehen, hat das oft einen nachvollziehbaren Grund - schlechten Atem. Neben mangelhafter Mundhygiene und Entzündungen des Zahnfleisches ist vor allem bakterieller Zungenbelag für den unangenehmen Geruch verantwortlich. Auf der rauen Zungenoberfläche siedeln sich geruchsaktive Bakterien an und bauen dort Nahrungsreste, abgestorbene Zellen und Speichelbestandteile ab.

26.09.11 21:01 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Beratung erwünscht

Beim Schutz gegen den Verlust der Arbeitskraft kommt es auf Details an

© Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Chronische Rückenschmerzen, Depressionen oder einfach nur eine Allergie: Die Ursachen dafür, dass man nicht mehr über einen längeren Zeitraum am Schreibtisch sitzen kann, sind vielfältig. Wer aus gesundheitlichen Gründen seinen Job aufgeben muss, fällt nicht nur psychisch, sondern auch finanziell in ein tiefes Loch.

26.08.11 17:51 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Auf natürlichem Weg in den Schlaf finden

Chronisch Kranke: Gute Testergebnisse für neuartige Audiotherapie

© Foto: djd/Infrasonics

Wenn die Nacht ständig zum Tage wird und die Sehnsucht nach Erholung steigt, greifen immer mehr Menschen zur Schlaftablette: Der aktuelle Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK weist nach, dass von rund 1.400 Patienten mit Schlafstörungen rund 5,6 Prozent seit einem Jahr oder länger Tabletten dagegen einnehmen - Arzneien, die schnell süchtig machen können.

19.08.11 20:33 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Clever durch die Wechseljahre

Tipps rund um die Veränderungen des Körpers in der zweiten Lebenshälfte

© Foto: djd/Ofa Bamberg

Klimawechsel - so hieß die Mini-Fernsehserie von Doris Dörrie, in der mit einer kräftigen Prise Humor, aber nicht ohne Tiefgang, die Wechseljahre der Frau im Mittelpunkt standen. Die Wechseljahre sind ein ungewöhnliches Thema für eine Fernsehserie, aber irgendwann Alltag für jede Frau. An manchen von ihnen gleitet diese Lebensphase fast unbemerkt vorbei. Andere müssen erst lernen, mit den speziellen Herausforderungen dieser Zeit umzugehen.

11.08.11 23:00 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Demenz: Ratgeber / Demenz im Alltag

Technische und sonstige Hilfen für das Leben mit Demenz

Vielfach können technische Geräte dazu beitragen, das Leben von Demenz-Kranken graduell zu verbessern bzw. deren Angehörigen die Betreuung zu Hause zu erleichtern. Nachfolgend einige Anregungen und Vorschläge der Alzheimer-Gesellschaft Kiel

07.08.11 21:21 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Wenig Vorsorge für eine neue Volkskrankheit

Nur jedes dritte deutsche Unternehmen setzt auf Burn-out-Prävention

© Foto: djd/Randstad Deutschland

Ausgebrannt, erschöpft, depressiv. Burnout hat sich in Deutschland zu einem echten Volksleiden entwickelt. Kein Wunder, gehören doch Stress und Belastung laut einer Allensbach-Studie zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden der Deutschen. "Burn-out zieht sich heute über alle Ebenen und Branchen und ist für die Leidtragenden wie für den jeweiligen Arbeitgeber sehr unangenehm", kommentiert Petra Timm, Sprecherin des führenden Personaldienstleisters Randstad Deutschland.

26.07.11 20:56 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Auf leichten Beinen durch den Sommer

So können Venenpatienten die warme Jahreszeit aktiv und entspannt genießen

© Foto: djd/medi

Bei Hitze setzt sich im menschlichen Körper ein ausgeklügelter Mechanismus zur Abkühlung in Gang: Die oberflächlichen Venen weiten sich, das Blut kann mehr Wärme abgeben - eine Herausforderung für ein gesundes Venensystem. Ist es in seiner Funktion aber beeinträchtigt - etwa bei Krampfadern -, schließen die in den Venen liegenden Klappen nicht mehr, der Druck in der Vene steigt, wässrige Blutbestandteile treten ins Gewebe aus, die Beine schwellen an.

15.07.11 21:06 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Damit die Stimme nicht versagt

Vielsprechern kann feuchtigkeitsspendende Hyaluronsäure helfen

© Foto: djd/G. Pohl-Boskamp

Gut bei Stimme zu sein wird im Berufsleben immer wichtiger. Nicht nur Schauspieler, Sänger oder Radiosprecher müssen mit dem gesprochenen Wort gut zurechtkommen. Auch für Lehrer, Verkäufer, Callcenter-Mitarbeiter und viele andere Menschen, die im Dienstleistungsbereich arbeiten, ist die Stimme ein wichtiges "Arbeitsinstrument".

24.06.11 18:48 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Hörschwäche: Nichts mehr verpassen

Moderne Hörgeräte haben eine direkte Verbindung zu iPod, Handy und Fernseher

© Foto: djd/Widex Hörgeräte

Musik hören, mit Freunden unterwegs sein, Spaß haben, Sport treiben, das Leben genießen und wissen, was "in" ist - jung sein hat viele Facetten. Gerade Musik und Mobilität gehören heute für die Jugendlichen so eng zusammen wie noch nie. Seitdem der iPod auf dem Markt ist, hat jeder seine Lieblingsmusik dabei und die Kopfhörer im Ohr.

27.04.11 20:22 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Herz: Herzenssache Schlaganfall – Jeder kann abstimmen

Web-Abstimmung: Projekte zur Prävention von Schlaganfällen fördern

© Foto: djd/Boehringer Ingelheim

Vorhofflimmern ist bei Erwachsenen weltweit die am häufigsten vorkommende Herzrhythmusstörung. In Deutschland sind etwa eine Million Menschen betroffen. Diese Patienten haben ein deutlich erhöhtes Schlaganfallrisiko. Besonders tückisch: Viele Betroffene haben keinerlei offenkundige Beschwerden. Bei manchen Menschen gibt es allerdings Symptome - wie Herzstolpern oder -rasen, Schwindel und Kurzatmigkeit. Wer zudem von den häufigsten Risikofaktoren für Vorhofflimmern wie hohem Blutdruck, Übergewicht oder Diabetes betroffen ist, sollte in jedem Fall seinen Arzt darauf ansprechen.

27.04.11 20:19 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Gicht: Immer in Bewegung bleiben

Wärme und moderate Bewegung lindern Gelenk- und Muskelschmerzen

© Foto: djd/tetesept

Bei etwa jedem zweiten Deutschen über 35 Jahren zeigen sich erste Abnutzungserscheinungen an den Gelenken, jenseits der 60 ist fast jeder von Gelenkproblemen betroffen. Schmerzende Gelenke können schon den kürzesten Weg zur Tortur machen, denn am häufigsten erkranken die gewichtsbelasteten Gelenke in der Hüfte, an den Fußknöcheln oder im Knie. Sie werden im Alltag am stärksten gefordert, etwa beim Gehen oder Treppensteigen. Häufig bemerken die Betroffenen nicht, dass die Gelenke stark beansprucht sind, denn nicht immer führen Gelenkprobleme sofort zu Schmerzen. Erste Anzeichen können Anstrengungen beim Aufstehen oder Anlaufschmerzen sein.

09.04.11 14:58 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Inkontinenz: Ein dringendes Bedürfnis

Natürliche Blasenspülungen bringen plötzlichen Harndrang zum Abklingen

© Foto: djd/G. Pohl-Boskamp

Es passiert ganz plötzlich: beim Einkaufen, beim Bummel über den Markt oder sogar kurz bevor man die rettende Haustür erreicht. Wenn blitzartig der Harndrang kommt, ist die Toilette meistens zu weit weg. Millionen Frauen kennen dieses unangenehme und im wahrsten Sinne des Wortes drängende Problem.

09.04.11 14:48 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Diabetes: Diabetiker brauchen eine bedarfsgerechte Therapie

Den Zucker unter Kontrolle

© Foto: djd/diabetes-behandeln.de

Diabetes tut nicht weh. Patienten können von der Stoffwechselstörung jahrelang betroffen sein, ohne es zu ahnen. Doch ein unbehandelter Typ-2-Diabetes ist gefährlich, denn der hohe Blutzucker schädigt auf Dauer die Gefäße. Wer erste Anzeichen rechtzeitig wahrnimmt, kann Folgeschäden und häufig auch eine Insulinbehandlung vermeiden oder hinauszögern.

29.03.11 18:11 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Cholesterin

WHO beklagt unzureichende Behandlungssituation bei erhöhten Blutfettwerten

© Foto: djd/MSD

Erhöhte Cholesterinspiegel werden häufig auf die leichte Schulter genommen. Obwohl zu hohe Blutfettwerte eindeutig mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen, erhalten Betroffene in vielen Fällen keine Therapie zur Cholesterinsenkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO, in der die Daten von 147 Millionen Menschen ausgewertet wurden.

29.03.11 18:05 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Arthrose: Arthrose

Bewegung kann bei Hüftarthrose ein Stück Lebensqualität bewahren

© Foto: djd/Arcoxia

Beim Aufstehen ist es besonders schlimm: Die Schmerzen ziehen durch Hüfte und Leiste, sogar bis in den Oberschenkel. Nach einiger Zeit in Bewegung lassen die Beschwerden nach. Eine morgendliche Steifigkeit ist typisch für Arthrose, die alle Gelenke betreffen kann. Der Verschleiß der Hüftgelenke entwickelt sich schleichend.

29.03.11 18:00 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Blutgefäße

Keine Chance für schwere Beine

© Foto: djd/Gynokadin

Viele Frauen halten es für normal, wenn sie am Ende eines warmen Sommertags plötzlich nicht mehr in die schicken Schuhe passen, weil Beine und Füße angeschwollen sind. Dabei sollten sie dieses Warnsignal ernst nehmen: Dicke Beine sind ein erstes Anzeichen für eine Venenschwäche, die man möglichst bereits im Anfangsstadium bekämpfen sollte.

29.03.11 17:55 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Schwindel

Behandlungsstudie zu Schwindelattacken macht Mut

Unerklärbare Schwindelanfälle sind bei älteren Menschen ein häufiger Grund für den Arztbesuch. Obwohl sie meist nur wenige Momente anhalten, leiden die Betroffenen massiv unter den Symptomen. Diese reichen von leichtem Schwanken bis hin zu heftigem Drehschwindel mit Orientierungsverlust oder starker Übelkeit.

28.03.11 19:02 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Wechseljahre

Mit den Wechseljahren steigt das Thromboserisiko

© Foto: djd/Gynokadin

Der Zustand der Gefäße ist entscheidend für die Gesundheit. Deshalb messen viele Deutsche regelmäßig ihren Blutdruck und versuchen, Arteriosklerose mit einer entsprechenden Ernährung und Bewegung vorzubeugen. Doch nicht nur arterielle Gefäßveränderungen wirken sich negativ aus. Auch Erkrankungen der Venen können die Lebensqualität stark beeinflussen und neben Besenreisern und Krampfadern auch Thrombosen nach sich ziehen.

28.03.11 18:55 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Hohes Alter

Dem Geheimnis auf der Spur

100 Jahre alt werden und ein Leben lang vital und gesund sein: Was für viele ein Wunschtraum bleibt, ist auf Okinawa Wirklichkeit. Das japanische Eiland wird die "Insel der Hundertjährigen" genannt, weil die Menschen dort außergewöhnlich alt werden und besonders gesund sind. Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Krebserkrankungen kommen äußerst selten vor.

28.03.11 18:41 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Migräne

Migräne - die vergessene Volkskrankheit

Sie ist keine Ausrede und schon gar keine Reaktion vermeintlich hysterischer Frauen: Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Etwa jeder zehnte Deutsche leidet an den einseitigen Schmerzattacken. Die Krankheit setzt oft während der Pubertät ein und betrifft tatsächlich mehr Frauen: Bis zum 40.

18.01.11 19:27 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Diabetes: Leben mit Diabetes

Gesund bleiben trotz "Zuckerkrankheit"

Quelle: djd

© Foto: djd/Wörwag Pharma

11/2010 / Diabetes kommt auf leisen Sohlen. Zu Beginn der Krankheit spüren die Betroffenen meist keine Beschwerden. Oft erfolgt die Diagnose erst dann, wenn der erhöhte Blutzucker dem Nervensystem und den Blutgefäßen bereits spürbar geschadet hat. Umso wichtiger ist es, weitere Schäden zu verhindern oder diese erst gar nicht entstehen zu lassen.

26.10.10 22:57 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Stiftung Warentest: Das Rückenbuch

Nie wieder Rückenschmerzen

Quelle: Pressemitteilung der Stiftung Warentest

Bewegungsmangel ist der häufigste Grund für Rückenschmerzen. Eine aktive Lebensweise und gezieltes Training helfen, eine stabile Muskulatur aufzubauen und Schmerzen zu beseitigen. „Das Rückenbuch“ der Stiftung Warentest erklärt, was einen gesunden Rücken ausmacht und wie Beschwerden schnell und effektiv gelindert werden.

26.10.10 22:49 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: Medikamente im Test

Einzelbewertungen für Medikamente bei test.de abrufbar

Quelle: Einzelabruf für Medikamente

Nutzer können jetzt auf www.test.de, der Internetseite der Stiftung Warentest, gezielt Informationen über einzelne Medikamente einholen. Pro Abruf kostet das nur 1 Euro. Preisvergleiche von Medikamenten mit identischer Zusammensetzung sind ab sofort kostenlos abrufbar.

26.10.10 22:41 Uhr    ( Stimmen: 0 )

Allgemeines: test Spezial Medikamente

Die 750 besten Arzneimittel im Test

Quelle: Pressemitteilung (2010) der Stiftung Warentest

Medikamente in Deutschland sind teuer. Patienten können viel Geld sparen, wenn Sie statt des Originals ein Nachahmerpräparat kaufen. Voraussetzung dafür ist: Das Generikum hat die gleiche Wirksamkeit und Sicherheit wie das Original. Im test Spezial Medikamente stellt die Stiftung Warentest die 750 besten Medikamente für leichtere Beschwerden und Krankheiten vor, aber auch für klassische Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Rheuma.