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11.04.11 18:32 Uhr

 

Eingebauter Rückenwind

Elektrische Tretunterstützung kann für noch mehr Spaß beim Radeln sorgen

Quelle: djd

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Fahrradfahren ist der Lieblingssport von Millionen Bundesbürgern. Mit den ersten Sonnenstrahlen wächst im Frühling wieder die Lust, mit Familie oder Freunden auf eine Tour zu gehen. Ein gemeinsamer Ausflug macht den Beteiligten aber nur dann wirklich Spaß, wenn alle in etwa gleich schnell fahren können.

© Foto: djd/Contoura

Fahrradfahren ist der Lieblingssport von Millionen Bundesbürgern. Mit den ersten Sonnenstrahlen wächst im Frühling wieder die Lust, mit Familie oder Freunden auf eine Tour zu gehen. Ein gemeinsamer Ausflug macht den Beteiligten aber nur dann wirklich Spaß, wenn alle in etwa gleich schnell fahren können. Andernfalls kommt beim einen Langeweile auf, während sich der andere gehetzt fühlt. Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung gleichen diese Unterschiede aus. Somit können sich leistungsstärkere Fahrer auch auf anspruchsvollen Strecken austoben, ohne dass Schwächere das Nachsehen haben.

Gut für die Fitness und für die Umwelt

Der Gedanke, morgens verschwitzt in der Firma anzukommen, hält viele Berufstätige von dem gesunden Vorsatz ab, des öfteren mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Auch hier bietet ein E-Bike die Lösung - man lässt das Auto stehen und tut etwas für die Gesundheit und die Umwelt, ohne sich übermäßig anstrengen zu müssen.

Ein Pedelec - so der Fachausdruck für die E-Räder - fährt nicht allein mit Motorkraft. Es gibt der eigenen Pedalkraft lediglich ein Plus an Energie hinzu. Energiespender ist ein kleiner, mit aufladbarem Akku betriebener Elektromotor. Abgesehen von einer Anfahrhilfe bis sechs Stundenkilometer bei manchen Modellen ist die Motorleistung an die Muskelkraft des Fahrers gekoppelt und greift erst, wenn man in die Pedale tritt. So geht es dann mit einer perfekt dosierten Kombination aus eigener Muskelkraft und elektrischer Energie vorwärts.

Kompetenz im Fachhandel

Hersteller wie beispielsweise der deutsche Traditionshersteller Victoria setzen bei der Vermarktung des E-Rads auf den Fachhandel und bereiten diesen durch Schulungen auf die neuen Aufgaben vor. So werden bundesweit mit den sogenannten e-Punkten eigene Kompetenzzentren eingerichtet, in denen allein Victoria 22 Modelle mit verschiedenen Rahmenformen und Antriebssystemen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche anbietet. Auf http://www.e-rad.de gibt es die Adressen der Zentren. Unter dem Motto "Energie erleben" sind hier auch Probefahrten jederzeit möglich.

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Mit E-Unterstützung ins Gelände

Auch sportliche Radler können sich für Pedelecs begeistern. So sorgte etwa die Präsentation des "E-Rider" des deutschen Herstellers Conway kürzlich für Aufsehen. Das Mountainbike mit E-Antrieb, das in absehbarer Zeit in den Handel kommt, ist mit einem Mittelmotor ausgestattet, der bis zu 2.000 Watt leistet. Mit rund 19 Kilogramm Gewicht wird es eines der leichtesten vollgefederten E-Mountainbikes sein und vor allem technikbegeisterte Sportler ansprechen. Unter http://www.e-rider.info gibt es mehr Informationen.
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